Rückblick Podium “Spiessertum statt Weltoffenheit?”

IMG_0191 (1)

Am 11. April 2016 wurde heftig diskutiert im Restaurant Parterre bei der Basler Kaserne.

v.l.r. Gilles Tschudi – Schauspieler, Alain Szerdahelyi – Kulturschaffender & Präsident – Jungle Street Groove, Martina Rutschmann – Moderation, Christine Keller – Zeit-Genossin & Alt-Grossrätin der SP und Michael Bahnerth – Journalist Basler Zeitung

Rückblick Freiheitspodium Spiesser

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Advertisements

11. April: Wird Basel spiessig?

712685_original_R_by_Petra Dirscherl_pixelio.de klein

Nächstes Freiheitspodium: 11. April 2016 um 18:30h im Restaurant Parterre bei der Basler Kaserne. Wir diskutieren, ob Basel spiessig geworden ist.

Podiumsteilnehmer:

Michael Bahnerth, Journalist Basler Zeitung
Christine Keller, Zeit-Genossin & Alt-Grossrätin der SP
Alain Szerdahelyi, Kulturschaffender & Präsident – Jungle Street Groove
Gilles Tschudi, Schauspieler

Moderation: Martina Rutschman

Flyer Freiheitspodium Spiesser 11.April 2016

Bild: Petra Dirscherl Pixelio.de

16. November 2015: Zero Tolerance oder Liberalisierung? Umgang mit Pyros und Fussballfans

Stefan Bohrer Tageswoche

16. November 2015 um 18:30h in der Rotblau Bar im St. Jakob-Park Basel

Pyros gehören trotz Verbot zum Alltag in Fussballstadien. Das Fehlverhalten Einzelner führt zu neuen Regeln, die alle treffen wie z. B. Alkoholverbot, verschärfte Eintrittskontrollen und Hooligan-Konkordat. Wenn Verbote keine Wirkung zeigen, muss man über neue Wege diskutieren. Ist Zero-Tolerance gescheitert?
Wir wollen aber auch über das Grundsätzliche diskutieren. Wie kommen wir als Gesellschaft weg von der Verantwortungsdelegation an Institutionen – zurück zu Mitverantwortung des Einzelnen? Welche Rolle spielen dabei die Fans, welche die Clubs und welche die Medien?

Es diskutieren: FCB Präsident Bernhard Heusler, Regierungsrat Baschi Dürr, CEO Swiss Football League Claudius Schäfer und Sportjournalist Florian Raz.  Moderation: Journalist Patrick Künzle

Bild: Zur Verfügung gestellt von Stefan Bohrer

Die Medienberichterstattung zeigt, wir sind auf dem richtigen Weg: “Grossstädtisches Format gesucht”

In seiner wöchentlichen Kolumne in der BaZ ging Manfred Messmer auf die Suche nach “Grossstädischen Format” – gefunden hat der das Freiheitspodium…..

“Im von der Kleinbasler FDP initiierten «Freiheitspodium», kämpft ein origineller Mix aus Freisinnigen, Anarchisten und Kulturaktivisten gegen den alles erstickenden Formalismus und Staatsinterventionismus. Liberale Konzepte zur Sterbehilfe, Gastronomie und Drogenpolitik werden dort diskutiert, über Vorstösse im Grossen Rat finden sie Eingang in die Entscheidungsprozesse. Reicht das für einen Umschwung?”

Der ganze Artikel – auch auf www.arlesheimreloaded.ch

Grossstädisches Format gesucht BaZ 20.05.2015

Nächstes Freiheitspodium: Drogenlegalisierung am 26. März 2015

Das nächste Freiheitspodium findet am 26. März 2015 um 18:30h im Restaurant Parterre im Kleinbasel statt.

Drogenpolitik am Scheideweg! Was sind die Alternativen zur Prohibition?

Drogen sind fester Bestandteil unseres Alltages. In Form von Kaffee, Alkohol oder Tabak legal und beliebt, als Cannabis nicht legal, aber weit verbreitet. Anders bei härteren Drogen wie Heroin, Kokain oder LSD. Im Kampf gegen diese Suchtmittel wendet der Staat Millionenbeträge auf. Nachdem weltweit Experten zum Schluss gekommen sind, dass Verbote die Drogenprobleme nicht zu lösen vermögen, befasst sich das Basler Freiheitspodium mit der Frage: Drogen legalisieren statt verbieten?

Teilnehmer
Daniel Stolz – FDP-Nationalrat
Prof. Peter Albrecht – Experte für Betäubungsmittelstrafrecht
Alexandra Nogawa – Vorstandsmitglied von Eltern gegen Drogen
Joël Thüring – SVP Grossrat

Inputreferat
Thomas Kessler

Moderation
Martina Rutschmann – Journalistin bz Basel

Drogenliberalisierung

Reminiszenz ans Hafenfest “Wirf Verbote über Bord”

Für eine lebendige Gastroszene in der Rheingasse

Das OK des Basler Freiheitspodiums freut sich über den Vorstoss von „Kulturstadt Jetzt“ für eine lebendige Gastroszene in der Rheingasse. Wie bereits am Freiheitspodium zum Thema „Paragrafenwahn statt dynamische Gastroszene“ diskutiert, soll es bezüglich Lärm, Öffnungszeiten und Almendnutzung weniger statt mehr Regeln und vor allem Gleichbehandlung geben. Dazu braucht es aber kein jahrelanges Planungsverfahren mit anschliessender langwieriger Baustelle für eine Umgestaltung der Rheingasse.

Artikel dazu in der Basellandschaftliche Zeitung “Kulturkreise fordern eine lebendige Gastroszene”